Kultur in der Bank mit dem musikalischen Duo "Mon Mari et moi"

Donnerstag, 11. November, 19:30 Uhr

Pressemitteilung

Erkelenz. Nach der langen coronabedingten Unterbrechung der Kulturreihe hofft Vertriebsleiter Thomas Brockers auf einen erfolgreichen Neustart von „Kultur in der Bank“. Vor der Pandemie hatte sich das abwechslungsreiche Programm mit Musik, Literatur und Kabarett einen guten Ruf erworben. Ausverkaufte Veranstaltungen waren die Regel und zeigten, dass Brockers bei der Auswahl der Künstler ein gutes Händchen hat. Nun soll „Mon Mari et moi!“ das nächste Kapitel der unterbrochenen, aber nicht abgebrochenen Erfolgsgeschichte schreiben. Ab Aschermittwoch 2020 bis zum jetzigen Zeitpunkt mussten sämtliche vereinbarten Veranstaltungen abgesagt werden. Betroffen davon war auch das Duo Shakti und Mathias Paqué, wie Brockers verrät: „Die zwei Künstler stehen schon seit zwei Jahren mit mir in Kontakt. Das erste Konzert war 2020 geplant. Dann gab es zwei neue Planungen für 2021 und im vierten Anlauf klappt es endlich.“

Die Wahrscheinlichkeit, sich nach einem „Mon Mari et moi!“-Konzertbesuch besser zu fühlen als vorher, ist hoch, und dieses Wohlfühlen kann wohl jeder derzeit gebrauchen. „Mon Marie et moi!“ sorgen für das Gefühl, obwohl Shakti (Gesang, manchmal auch Pianica und Autoharp) und Mathias Paqué (Gitarre und andere Effekthaschereien) echt keine Heile-Welt-Lieder spielen. Sie singen auch nicht über das, was man sowieso schon in den Nachrichten gehört hat. Ihre Songs sind ein kleines Schlupfloch aus dem Alltag. Sie präsentieren deutschsprachige, eigenwillige Lieder, die durch wundersame Geschichten zusammengehalten werden, dazu gehören auch Geschichten von rosaroten Brillen, Gute-Laune-Verbreitern, Mädchen mit Provinzohrringen, dem Highlight der Woche, Schokoladeneis oder Tanzflächenrandsitzern.

„Wer Lust auf einen ungewöhnlichen Abend verspürt, kann sich bei einem Konzert von „Mon Marie et moi!“ wunderbar aufgehoben fühlen“, glaubt Brockers. Mathias und Shakti Paqué schaffen es, Ihr Publikum zu verzaubern. Dabei bleiben sie ihrer Philosophie treu, über das Leben zu lachen und sich auch mal der Melancholie hinzugeben. Viele Besucher ihrer Konzerte sagen anschließend: Man will mehr von den Liedern haben, den Melodien lauschen, den Texten zuhören und eintauchen in eine andere Welt.