
Stellungnahme zur aktuellen Berichterstattung
Die Berichterstattung einiger Medien, die über eine mögliche Auflösung des Union Investment Fonds "ABS Invest" spekulierten, ist falsch. In den Fonds haben rund 200 institutionelle Anleger investiert, also keine Privatpersonen. Der Fonds "ABS Invest" wurde im Sommer letzten Jahres geschlossen. Die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment hatte als eine der ersten Marktteilnehmer erkannt, dass die Anteile von ABS-Fonds angesichts der US-Hypothekenkrise nicht mehr bewertbar sind und den Fonds geschlossen. Einen Fonds zu schließen bedeutet nicht das Aus, sondern lediglich ein vorübergehendes Einstellen von An- und Verkauf der Fondsanteile. Diese verantwortungsvolle Maßnahme ist zum Schutz der Investoren unternommen worden. Eine zwangsweise Liquidierung des "ABS Invest" stand und steht nicht im Raum.

